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Tablet bei Vertragsverlängerung telekom

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Zum beizulegenden Zeitwert durch Gewinn oder Verlust oder, im Falle bestimmter Sicherungsbeziehungen, zum beizulegenden Zeitwert durch sonstiges Gesamtergebnis mit Recycling zu Gewinn oder Verlust Zu veräußerungs- und Leasinggeschäften, wenn eine Übertragung der Kontrolle im Sinne von IFRS 15 vorliegt, misst die Deutsche Telekom als Verkäufer-Leasingnehmer den aus dem Leasingrückkauf resultierenden Nutzungsgegenstand im Verhältnis des vorherigen Buchwertes des Vermögenswertes, der sich auf das von der Verkäufer-Mieter. Jeder Gewinn oder Verlust, der sich auf die auf den Käufer-Vermieter übertragenen Rechte bezieht, wird im Gewinn oder Verlust als Verkaufsgewinn oder -verlust erfasst. Erfolgt keine Übertragung der Kontrolle, erkennt der Verkäufer-Leasingnehmer die Transaktion als finanzielle Verbindlichkeit in Höhe des Übertragungserlöses an. Obwohl die Transaktion rechtlich einem Leasingvertrag unterliegt, wird sie nicht als Leasingvertrag verbucht und der zugrunde liegende Vermögenswert wird nicht deerfasst. Im indirekten Vertriebskanal verabreden Dritthändler im Auftrag und für Rechnung der Deutschen Telekom (als Vertreter) häufig Dienstleistungsverträge im Zusammenhang mit dem Verkauf subventionierter Mobilteile im eigenen Namen und für eigene Rechnung (als Auftraggeber). In solchen Fällen erhalten die Einzelhändler Provisionen in Höhe eines Betrags, der sie explizit oder implizit für die gewährte Mobilteilsubvention entschädigt. Wie bei Mehrelementvereinbarungen im Direktvertriebskanal deckt der Kunde letztlich die Mobilteilsubvention ab, indem er einen Preis zahlt, der über dem alleinstehenden Verkaufspreis für den Dienstleistungsvertrag liegt. Die Deutsche Telekom hält dies für ein implizites Versprechen an den Kunden, dass er bei Abschluss dieses Servicevertrages ein Mobilteil zu einem ermäßigten Preis erwerben kann. Der einzige Unterschied zwischen diesem Versprechen und dem Kauf einer Dienstleistung im Direktvertriebskanal besteht darin, dass nicht die Deutsche Telekom den Rabatt im Rahmen einer Multiple-Element-Vereinbarung gewährt, sondern ein Dritthändler, der von der Deutschen Telekom durch die Provision, die sie für die Vergabe des Servicevertrags erhält, dafür entschädigt wird. Da es sich bei diesen Zahlungen aus wirtschaftlicher Sicht um indirekte Zahlungen der Deutschen Telekom an Kunden handelt, wird der Teil der Provisionszahlungen, der den (impliziten) Kostenerstattungen an den Einzelhändler zuzurechnen ist, nicht als Vertragskosten, sondern als Vertragsguthaben aktiviert und daher als Verringerung der Dienstleistungserlöse über die Vertragslaufzeit und nicht als Aufwand anerkannt.

Dadurch wird sichergestellt, dass die Höhe der Serviceerlöse, die mit Einzelhandelskunden für identische Tarifpläne generiert werden, nicht von der Art des Vertriebskanals abhängt. Mieter. Zum Zeitpunkt des Mietverhältnisses erkennt ein Leasingnehmer einen Nutzungsrechtund eine Leasingschuld in der Finanzlage für alle Leasingverhältnisse an. Der Nutzungsrechtwird wird anhand des Kostenmodells bewertet und die Leasingverbindlichkeit wird mit dem Barwert der zukünftigen Leasingzahlungen bewertet. Dieses Bewertungskonzept gilt auch für Leasingverträge, für die der Basiswert von geringem Wert ist, und für kurzfristige Leasingverträge, für die die Leasinglaufzeit nicht länger als zwölf Monate ist. Nicht-Leasing-Komponenten werden nicht von Leasingbestandteilen getrennt, d.h. alle vertragsgemäß fälligen Nicht-Leasing-Zahlungen werden ebenfalls in der Bilanz erfasst. In dieser praktischen Zweckmäßigkeit sind keine Verträge über Rechenzentren enthalten, die aufgrund ihrer besonderen Anforderungen an Ausrüstung und Räumlichkeiten ihre eigene separate Klasse von Basiswerten bilden. Für diese Kategorie von Vermögenswerten werden die Nicht-Leasingzahlungen als Aufwand erfasst. Der Umsatz umfasst alle Erlöse aus der normalen Geschäftstätigkeit der Deutschen Telekom. Gewöhnliche Tätigkeiten beziehen sich nicht nur auf das Kerngeschäft, sondern auch auf andere wiederkehrende Verkäufe von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen.

Gewinne aus dem Verkauf von Sachanlagen oder immateriellen Vermögenswerten werden jedoch nicht als Umsatzerlöse, sondern als sonstige betriebliche Erträge klassifiziert.

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